Drei Werte von Ihrer letzten Jahresabrechnung genügen: Jahresverbrauch, Arbeitspreis und der Abschlag, den Sie monatlich zahlen. Der Rechner zeigt sofort, ob Sie am Jahresende Geld zurückbekommen oder nachzahlen.
Drei Werte von Ihrer letzten Jahresabrechnung genügen. Ohne Konto, ohne E-Mail-Adresse.
Die Rechnung ohne Netzentgelt-Änderungen und ohne Bonus, und der empfohlene Abschlag auf volle Euro aufgerundet. In der App rechnen wir mit Ihren echten Ablesungen, HT/NT getrennt und anteiligem Grundpreis.
Ihr Versorger schätzt zu Vertragsbeginn, wie viel Sie im Jahr verbrauchen, rechnet das in Kosten um und teilt den Betrag durch zwölf. Das ist der Abschlag. Er ist eine Vorauszahlung, keine Rechnung — abgerechnet wird einmal im Jahr, wenn der echte Zählerstand vorliegt.
Schief geht das, wenn sich etwas ändert: Sie ziehen um, jemand zieht ein oder aus, Sie heizen mit Strom, oder der Preis steigt. Der Abschlag bleibt dann erst einmal stehen, und die Differenz sammelt sich zwölf Monate lang an.
Den empfohlenen Abschlag runden wir auf volle Euro auf. Versorger machen das auch, und ein kleines Guthaben ist angenehmer als eine Nachzahlung.
Sie dürfen eine Anpassung verlangen, und der Versorger muss sie vornehmen, wenn Sie sie begründen können — etwa mit einem aktuellen Zählerstand. Umgekehrt darf auch er erhöhen, wenn der Verbrauch steigt. Ein Zwischenstand, den Sie selbst ablesen, ist dabei das stärkste Argument, das Sie haben.
Er steht auf Ihrer letzten Jahresabrechnung, meist auf der ersten Seite als „Verbrauch“ in kWh. Haben Sie sie nicht zur Hand, können Sie ihn aus zwei Zählerständen schätzen — dafür gibt es den Rechner „Verbrauch aus zwei Zählerständen“.
Der Arbeitspreis wird pro verbrauchter Kilowattstunde berechnet und in Cent angegeben. Der Grundpreis fällt monatlich an, egal wie viel Sie verbrauchen — er deckt Zähler, Abrechnung und Netzanschluss.
Sie können eine Anpassung beim Versorger beantragen. Sinnvoll ist das, wenn ein aktueller Zählerstand belegt, dass Sie deutlich weniger verbrauchen als angenommen. Zu stark senken sollten Sie ihn nicht — die Differenz kommt sonst als Nachzahlung zurück.
Ja, die Rechnung ist dieselbe. Bei Gas steht auf der Abrechnung allerdings oft ein Verbrauch in Kubikmetern; der Arbeitspreis bezieht sich trotzdem auf Kilowattstunden. Den Umrechnungsfaktor finden Sie auf der Abrechnung.
Nein. Der Rechner läuft vollständig in Ihrem Browser. Es werden keine Werte an uns übertragen, und Sie brauchen weder Konto noch E-Mail-Adresse.
Zählerblick führt diese Rechnung mit Ihren echten Ablesungen weiter — Monat für Monat, bis zur Jahresabrechnung.